Yoga & die Ayurveda Doshas

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Yoga & die Ayurveda Doshas

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Viele Menschen, die sich intensiv mit Yoga beschäftigen, fühlen sich zu Ayurveda hingezogen. Kein Wunder denn beide Lehren sind eng miteinander verbunden und ergänzen sich perfekt. Ayurveda und Yoga gehören zu den ältesten Gesundheitssystemen, sie lehren den Einklang von Körper, Geist und Seele. Häufig als Geschwister-Wissenschaften bezeichnet vermittelt Ayurveda das Wissen vom langen und gesunden Leben, während Yoga die Verbindung des individuelle Selbst mit dem universellen Selbst lehrt.

Beide Systeme basieren auf geistiger ebene auf dem Prinzip der drei Gunas (Sattva, Rajas, Tamas) und der Theorie der fünf Elemente (Mahabhutas).

Für eine ausgeglichene körperliche und spirituelle Yogapraxis ist das ayurvedische Dosha-Wissen unerlässlich. Durch die Berücksichtigung der Dosha-Eigenschaften kann die Yogapraxis auf die individuellen Bedürfnisse angepasst werden. Jeder Konstitutionstyp hat andere körperliche und mentale Voraussetzungen und auch Motivation, Ausdauer und Psyche spielen eine wesentliche Rolle.

Inhalte dieses Blogbeitrags:

  • Yoga & Ayurveda: gemeinsam kraftvoll
  • Die passende Yogapraxis für Vata, Pitta und Kapha
  • Yoga als Gesamtkonzept
  • Tipps aus dem Ayurveda für deine Yogapraxis
  • Fazit: Warum Dosha-Tabellen nicht funktionieren

YOGA & AYURVEDA: GEMEINSAM KRAFTVOLL

Yoga & Ayurveda sind eng verflochten und können kaum getrennt voneinander gelehrt und gelebt werden. Durch eine ayurvedische Ernährung, Reinigungs-Rituale oder Körper-Ölungen kann die Yoga Praxis noch tiefer und gehaltvoller wirken. Ayurveda betrachtet Yoga als Werkzeug für Energie, die wir nutzen können, um die Doshas zu harmonisieren. Durch Yoga können wir in einen Zustand der Ruhe und des Dosha-Gleichgewichts gelangen. Die Übungen haben sowohl eine heilende als auch eine präventive Wirkung. Eine regelmässige Praxis fördert den Stoffwechsel und die natürliche Hormonbalance. 

Ayurveda braucht Yoga auch für seine spirituelle Dimension. Ayurveda betrachtet den Körper als Manifestation der Doshas, diese zeigen sich nicht nur körperlich, sondern auch in Form von Prana und psychischen Energien. Yoga ist eine vorzügliche Methode, um die Energieströme zu steuern, die Gesundheit zu erhalten und ein Gefühl von Wohlbefinden zu erzeugen. Auf einer tieferen Ebene werden die Energiebahnen/Nadis durch Yoga, Pranayama und Meditation gereinigt, sodass die Energie wieder fliessen kann.

DIE PASSENDE YOGAPRAXIS FÜR JEDE KONSTITUTION 

Ayurveda lehrt uns, welche Art von Yoga, Atmung und Meditation für jeden Menschen am besten geeignet ist. Wir brauchen ein Übungsprogramm, das zu unserem Dosha-Typ passt. Eine konstitutionsgerechte Praxis sorgt dafür, dass die Energien gleichmässig und ausgewogen fliesst. So bleibt Gesundheit und Vitalität erhalten und die Doshas in Balance.

Jedes Dosha kann im Übermass nämlich auch als “Gift” wirken: Vata erzeugt Ungleichgewichte in Form von Wind oder Trockenheit im Körper. Ein zu viel an Pitta lässt innere Hitze entstehen und äussert sich vielfach auf körperlicher Ebene als Infektion, Entzündung oder über die Haut. Ein überhöhtes Kapha neigt zur Stagnation und kann zu Verschleimung oder Verstopfung führen. 

YOGA FÜR VATA MENSCHEN: SANFT, ERDUNG & STRUKTUR 

  • Der Vata Mensch ist voller Energie und liebt Bewegung und Sport. Jedoch kann er aufgrund seines trockenen Gewebes oft steif sein und an Gelenk- und Nervenproblemen leiden. Ein blockiertes Vata zeigt sich als Energiemangel oder Überempfindlichkeit. Beim Yoga sollte er besonders aufpassen, da er sich leicht verletzen kann.
  • Vata ist wie eine Blume, die schnell welkt – anfangs begeistert, aber schnell enttäuscht. Deshalb braucht ein Vata-Mensch viel Unterstützung und Ermutigung bei der Yogapraxis.
  • Um überschüssiges Vata loszuwerden, ist es am besten, ruhige und stabilisierende Übungen systematisch zu praktizieren. Das hilft, stärker zu werden und Kraft aufzubauen, was für Vata-Typen wichtig ist. Sanfte und beruhigende Übungen sind ideal. Obwohl Stillhalten für Vata-Menschen schwer ist, bringt es ein Gefühl von Erdung. Stellungen sollten länger gehalten werden, als man denkt, und Atmung und Asanas sollten synchronisiert werden. Wer Mühe hat, um still zu sitzen, beginnt mit einer langsamen Serie z.B. vom Sonnengruss, um ruhiger zu werden. So wird das Stillhalten einfacher.
  • Um das spielerische und leichte Element in Vata zu befriedigen eignet sich auch das Chanten von Mantras oder geführte Bewegungs-Meditationen.
  • Achtung: Am Ende jeder Meditation und Praxis ist es vor allem für Vata Menschen sehr wichtig, sich wieder gut zu erden und sicher in den Körper zurückzufinden.
  • Für Vata und Pitta ist Savasana die wichtigste Stellung, dabei erneuert sich der Körper und harmonisiert die beim Üben entstehende Energie. Die Sinne ziehen sich zurück, die Bewegungsorgane ruhen sich aus und man geht in Verbindung mit dem inneren Frieden – das eigentliche Ziel des Yoga.
  • Empfohlen wird eine tägliche Praxis von 15 bis 20 Minuten, sanft und leicht.

YOGA PRAXIS FÜR DEN PITTA TYP: LEICHTE HERAUSFORDERUNG & FREUDE

  • Pitta Typen sind die Meister der Konzentration und Entschlossenheit. Anfangs kann es ihnen an Geduld fehlen, aber sobald sie sich einer Sache widmen, bleiben sie dran. Pitta Menschen sind ordentlich und beständig, müssen aber ihre Energie gezielt einsetzen.
  • Manchmal übertreiben sie die Praxis und werden überhitzt, was sie reizbar oder wütend macht. Sie neigen dazu, nur die Asanas zu machen die ihnen leicht fallen, und vernachlässigen die, die sie wirklich weiterbringen könnten.
  • Pitta Menschen lieben das Training in Gruppen und sie brauchen Herausforderungen. Es ist jedoch wichtig, dass sie sich nach intensiver Anstrengung auch entspannen. Die impulsive Pitta Energie kann durch lockere, nicht zielorientierte Übungen abgebaut werden. Selbst bei 70% Anstrengung geben Pitta Menschen oft mehr als andere.
  • Vorwärtsbeugungen und Drehungen reduzieren Pitta am wirksamsten, steigern aber auch zu niedriges Pitta. Die Asanas sollten lange gehalten werden, wobei sitzende Vorwärtsbeugen besonders effektiv sind. Drehungen fördern die Flexibilität und Balance. Rückwärtsbeugen sollten nur sanft und behutsame geübt werden, immer mit tiefer Atmung.
  • Beruhigende, entspannende Übungen im Sitzen stimulieren den Parasympathikus. Hüftöffnende Asanas sind ebenso wie sanfte, herzöffnende Asanas vorteilhaft. Hingegen sollten Pitta Menschen zu lange Kopf- oder Armstände meiden.
  • Eine langes Savasana kann überschüssiges Pitta wunderbar dämpfen.
  • Kühlendes Pranayama, beruhigende (Bewegungs-) Meditationen und auch Affirmationen für Selbstliebe besänftigen den selbstkritischen und ehrgeizigen Pitta-Geist.
  • Für die tägliche Praxis empfehlen sich 20 – 30 Minuten, moderat bis mittlere Intensität.

KAPHA: DYNAMISCH & INTENSIV

  • Kapha Menschen lieben das Leben und sehen ihre Arbeit als Dienst am Nächsten. Sie sind in allem, was sie tun pflichtbewusst und bleiben dabei ruhig und ausgeglichen, unabhängig vom Ergebnis.
  • Da Kapha-Typen oft zu Übergewichtig neigen und gerne viel sitzen, sind sie meist nicht sehr beweglich und haben oft verstopfte Lungen, was den Atem erschwert.
  • Ohne äusseren Druck fällt es ihnen schwer, sich zu ändern, weshalb sie starke Motivation, und manchmal auch Kritik brauchen. Ein Kapha Mensch braucht vielleicht mehr Disziplin, um in Bewegung zu kommen, aber diese Disziplin wächst mit der Zeit. Es ist wichtig, ihn zu Übungen zu motivieren, die mehr von ihm verlangen, als er selbst für möglich hält.
  • Ein Kapha Typ sollte immer mit grosser Energie üben, um sein Dosha abzubauen, dabei überfordert er sich normalerweise nicht.
  • Kapha Menschen profitieren von stehenden Asanas, Umkehrstellungen, Rückwärtsbeugen und dynamischen Bewegungen. Man kann behutsam mit kleinen Kobra-Positionen anfangen um sich dann zu fortgeschrittenen Rückwärtsbeugungen hochzuarbeiten. Besonders Kopf- und Handstand sind ideal, um überschüssiges Kapha zu reduzieren. Vorwärtsbeugen sollten hingegen nur kurz gehalten werden, da sie das Kapha erhöhen.
  • Kompletten Anfängern sollte die Möglichkeit gegeben werden, mit den Asanas auf einem Stuhl zu beginnen, bevor sie auf dem Boden sitzen. Es ist wichtig, zuerst kräftiger zu werden.
  • Anregende und erhitzende Atemübungen bringen den trägen Kapha-Stoffwechsel in Schwung.
  • Kapha Typen können sich gut entspannen und brauchen daher kein langes Savasana.
  • Empfohlene tägliche Praxis: 30-40 Minuten, intensiv und dynamisch.

YOGA ALS GESAMTKONZEPT

So wie verschiedene Lebensmittel je nach Geschmack und Zusammensetzung Vata, Pitta oder Kapha beeinflussen, hat jede Asana eine spezifische Wirkung auf die Doshas. Aber das ist keine starre Regel. Laut Dr. David Frawley ist die Form der Asana nur einer der Faktoren. Intensität, Reihenfolge oder auch die Atemführung kann die Wirkung einer Asana verändern.

Deshalb sollte man eine Yoga-Einheit immer als Ganzes betrachten und nicht nur als einzelne, aneinander gereihte Übungen. Die Reihenfolge der Asanas kann mit einer ayurvedischen Kräutermischung verglichen werden: Jedes Heilkraut hat seine eigene Wirkung, aber zusammen ergänzen und verstärken sie sich.

Um deine Yoga-Praxis optimal zu gestalten, solltest du nicht nur deinen Doshatyp, sonder auch dein Alter, deine Kondition, körperliche Schwachstellen und deinen mentale Zustand berücksichtigen. Bist du vielleicht gerade in einer Krise, wütend oder extrem gestresst? Die Doshas spiegeln sich aber auch in den Einflüssen der Jahreszeiten und in der Umwelt und deshalb spielen auch die äusseren Faktoren eine Rolle. Die natürlichen Energien folgen einem ständigen Wandel, und wenn wir uns darauf einlassen, können wir im Einklang mit der Natur leben. Daher ist es sinnvoll, die Yogapraxis an die jeweilige Jahreszeit und das vorherrschende Dosha der Tageszeit anzupassen.

TIPPS AUS DEM AYURVEDA FÜR DEINE YOGAPRAXIS

  • Die ayurvedische Ernährung unterstütz eine gute Verdauung und versorgt den Körper mit der nötigen Energie, ohne zu belasten. Sattvische Lebensmittel erhöhen das Prana, die Lebensenergie, und fördern die Klarheit und Ruhe des Geistes, was für die Mediation und die Konzentration im Yoga wesentlich ist.
  • Massageöle sind im Ayurveda essentiell. Sie schützen Haut, Muskeln und Knochen, machen gelenkig und beugen Verletzungen vor. Besonders Vata-Typen sollten regelmässig Öl auf Haut und Gelenke einreiben, um Trockenheit und Steifheit zu verhindern.
  • Ayurvedische Kräuter sind grossartige innere Katalysatoren. Sie entgiften und verjüngen den Körper, was die Yogapraxis fördert. Kräutertees vor oder nach dem Üben können Wunder bewirken.
  • Chai sorgt für einen klaren Kopf, wirkt harntreibend und blutreinigend.
  • Tulsi, der Heilige Basilikum, öffnet den Geist und unterstützt Yoga und Meditation.
  • Kurkuma fördert die periphere Durchblutung, reinigt das Blut, heilt Wunden im weichen Gewebe und kann auch bei PMS Beschwerden und Verspannungen helfen.
  • Ashwagandha stärkt Knochen und Muskeln, kräftigt Lungen, Nieren und Gehirn, schützt vor Gelenkschäden und steigert die Ausdauer.
  • Shatavari schützt vor Austrocknung, besonders gut für Pitta und Vata (weniger für Kapha).
  • Süssholz spendet Feuchtigkeit für Kopf, Hals und Nebenhöhlen.
  • Die Amla-Frucht nährt den Körper, reinigt das Blut und stärkt das Herz. Als kräftigendes Kräutermus ist Chyavanprash besonders empfehlenswert.
  • Die Ayurveda Morgenroutine (Zungenreinigung, Ölziehen, Nasenspülung, Ölmassage,…) sorgt fürs tägliche Detox, stärkt die Verdauungskraft und schenkt frische Energie und Fokus für den neuen Tag.
  • Ayurvedische Nasya Öle (Nasenöle) sind vorzüglich beim Pranayama. Am besten für Kaphas und Vatas, die an Kälte und Stauung im Kopf leiden. Auch Neti-Topf mit Salzwasser in die Nasenlöcher giessen.
  • Ätherische Öle sind wahre Essenzen der Kräuter, ihre kraftvolle Wirkung kann auch wunderbar mit der Yogapraxis kombiniert werden. Die Öle können auf verschiedenen Wege (Haut, Nase, Atemwege oder Magen-Darmtrakt) aufgenommen werden. Je nach Eigenschaft des ätherischen Öls können unterschiedliche Wirkungen erzielt werden.
  • Eine hervorragende Methode um Muskeln, Knochen, Gelenke und Bindegewebe zu reinigen und entschlacken ist eine ayurvedische Panchakarma Kur. Eine Ayurveda-Kur kann die Yoga Praxis auf eine höhere Ebene bringen, nicht nur die Asanas sondern auch die Meditation.

FAZIT: Warum Dosha-Tabellen nicht funktionieren

Bei meiner Literatur-Recherche bin ich auf zahlreiche Tabellen gestossen, die spezifische Asanas für jedes Dosha bzw. für bestimmte Jahreszeiten empfehlen. Vergleichbar mit Nahrungsmittel-Tabellen sind für mich diese starren Systeme nur ein erster Anhaltspunkt und sollten mit einer gewissen Vorsicht betrachtet werden.

Ich sehe jede Yoga-Einheit mehr als ein Gesamtkunstwerk. Neben der Asana als reine Körperstellung beeinflusst auch die Art und Weise wie wir die Asana mit Energie laden (Tempo, Atemführung, Geist,…) die Wirkung auf die Doshas. Weitere Faktoren wie z.B. Jahrs- oder Tageszeit können dabei auch noch eine Rolle spielen. Das Gleiche gilt für das Essen. Einzelne Nahrungsmittel haben zwar eine spezifische Wirkung auf die Doshas, doch die Art der Zubereitung, die Gewürze und die Kombinationen die aus den Speisen ein harmonisches Ganzes machen, sind ebenso wichtig.

Wenn wir eine Yogapraxis durch den Ayurveda betrachten, müssen wir immer all diese Faktoren berücksichtigen. Das vorherrschende Dosha enthält dabei oft den Schlüssel zur körperlichen, energetischen und mentalen Balance.


 

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Literaturquellen:

  • Das grosse Ayurveda Heilbuch, Dr. Vasant Lad
  • Yoga und die ayurvedischen Energietypen, Dr. David Frawley und Sandra Summerfield Kozak
  • Ayurveda Heilrituale, Alexander Pollozek/Sandra Grünes
  • Ayurveda Yoga, Dr. Alina Hübecker

Bild: unsplash/Artem Beliaikin

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